Das Team in Deutschland

Das Gründungsfoto
v.l.n.r.: Claudia Stahl, Ulrike Link, Marietta Hölzgen, Carolin Beuttenmüller, Andrea Schneider, Verena Niethammer, Katharina Seiler

Unser deutsches Team entstand im Januar 2014 mit der Gründung des Vereins Saving Arms International e.V.

Die Idee zur Gründung des Vereins kam von Andrea Schneider, unserer 1. Vorsitzenden. Andrea Schneider arbeitete selbst von Ende 2004 bis Sommer 2007 in Uganda mit Straßenkindern. 2005 begegnete sie im Zuge dieser Arbeit auch zum ersten Mal Kato Joseph. Als sie 2007 Uganda verließ blieb der Kontakt weiter bestehen. Im Laufe der folgenden Jahre besuchte sie Uganda immer wieder und war so schon bei den ersten Schritten von SAI als Unterstützerin mit dabei.

Team im August 2015 v.l.n.r.: Andrea Hamberger, Claudia Stahl, Carolin Beuttenmüller, Katharina Seiler, Ngobi Brian Waiswa, Andrea Schneider, Jutta Breischaft, Marietta Hölzgen (es fehlen: Bärbel Wein, Ulrike Link, Verena Niethammer)

 

Es wurde aber immer offensichtlicher, dass zur Erweiterung des Projektes offizielle Strukturen notwendig wurden. So gründete sie zusammen mit sechs weiteren Mitgliedern den Verein Saving Arms International e.V.

Zu den Gründungsmitgliedern gehören Frauen ganz unterschiedlichstem Alter und in ganz unterschiedlichen Lebensumständen. Alle Mitglieder kommen aus der Gegend rund um Lauffen am Neckar.

Seit der Gründung des Vereins hat sich der Unterstützerkreis schon um einige Mitglieder erweitert, die auch voller Elan mitarbeiten.

Unser Ziel ist es, die Arbeit vor Ort in Uganda zu unterstützen und voranzutreiben. Wir stellen die finanziellen Mittel indem wir für Spenden werben und durch z.B. Vanilleverkauf auf dem Weihnachtsmarkt oder Kuchenverkauf bei einem Sonntagskaffee, Geld sammeln.

Auch die Unterstützung in organisatorischen Fragen und im Gebet spielt für uns eine große Rolle.

Besuch in Uganda
Carolin Beuttenmüller, Katharina Seiler, Andrea Schneider

Im Januar 2015 reisten drei unserer Teammitglieder für 3 Wochen nach Uganda. Wir besuchten unsere Freunde, und lernten die Ghettokinder und die Wohngruppe in Kampala persönlich kennen. Es war eine wichtige Zeit zur Verknüpfung des ugandischen und auch des deutschen Teams und auch um persönlich die Lebensumstände in Uganda zu erleben.